Dass Polizisten häufig ein großes Herz für Hunde haben, hat unter anderem unsere Geschichte vom Officer gezeigt, der mit einem Selfie das Leben eines entlaufenden Hundes gerettet hat. Eine weitere Geschichte, die das besondere Verhältnis unterstreicht, hat sich jetzt in Boston ereignet.

Es ist Mittwochnacht in Boston, als ein Notruf bei der lokalen Polizeidienststelle eingeht: eine Schießerei in unmittelbarer Nachbarschaft der Dienststelle. Direkt machen sich die beiden Polizisten auf den Weg zum Tatort.

Vor Ort zeichnet sich ein Bild des Schreckens: ein 10 Monate alter Mischlingswelpe kommt stark verwundet und hinkend auf die beiden Polizisten zugelaufen. Hinter dem kleinen Hund tauch der Besitzer des Hundes glücklicherweise unverletzt auf. Dieser berichtet den beiden Polizisten etwas Unglaubliches: offensichtlich wurden die beiden Opfer eines bewaffneten Überfalls. Lediglich der Einsatz des kleinen Hundes, der zwischen seinen Besitzer und deen Angreifer sprang, sorgte dafür, dass der Mann die Schießerei überleben konnte.

Die beiden Polizisten laden den kleinen Hund direkt in ihr Auto und fahren zum nächsten Tierkrankenhaus. Vor Ort stellt sich leider heraus, dass der Besitzer des Hundes mittellos ist und nicht für die Behandlung der Fellnase aufkommen kann. Hier kommen die beiden Polizisten ins Spiel, die entscheiden, die Kosten für die Behandlung aus eigener Tasche zu bezahlen.

Dieser Hund rettete seinen Besitzer

Eine tolle Geste der beiden Polizisten, die schließlich dafür sorgt, dass der kleine Lebensretter wieder vollständig geheilt wird. Mal wieder ein toller Einsatz der Polizei. Wir würden uns freuen, wenn ihr diese Geschichte bei Facebook teilen würdet.

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