Hundekekse backen ist ein absoluter Trend. Optimal ist es natürlich, wenn man die Hundekekse selber backen kann. In diesem Artikel präsentieren wir Dir die tollsten Rezepte zum Hundekekse backen.


Rezepte für Hundekekse

Um leckere Hundekekse selber backen zu können, benötigt man wenig Zeit und die Zutaten hat man oft Zuhause. Folgende Hundekekse Rezepte wurden von zahlreichen Vierbeinern getestet und für gut befunden. Klicke auf das Rezept, das Dich am meisten interessiert.


Frischkäse Finger

Frischkäse Hundekekse sind sehr beliebt.

Man benötigt:

  • 200 Gramm Haferflocken
  • 150 Gramm Frischkäse
  • 1 Eigelb
  • 3 Esslöffel Milch
  • 3 Esslöffel Kokosöl (man kann auch Olivenöl oder Sonnenblumenkernöl verwenden)

Man verknetet sämtliche Zutaten miteinander und formt aus dem weichen Teig längliche Rollen. Diese setzt man auf ein befettetes Backblech oder auf ein Blech mit Backpapier und schiebt dieses für etwa 20 Minuten in den auf 150° Celsius vorgeheizten Ofen. Nicht vergessen, dass man die Kekse gut auskühlen lässt, bevor man sie dem Vierbeiner gibt.

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Hundekekse backen – Thunfischkekse

Thunfisch zum Hundekekse backen gibt es in der Dose oder frisch vom Markt.

Man benötigt:

  • einen 3/4 Becher Vollkornmehl
  • einen 1/2 Becher Haferflocken
  • 1 Dose Thunfisch ohne Öl

Aus allen Zutaten wird ein Teig geknetet, der sich ähnlich dem Mürbteig gut ausrollen lässt. Um die richtige Konsistenz zu erhalten kann man etwas mehr Mehl, Wasser oder Kokosöl beimengen. Aus dem ausgerollten Teig sticht man nun Kekse in den gewünschten Motiven aus. Kleine Knochen sind immer sehr entzückend.

Man kann den ausgerollten Teig aber auch einfach in kleine Quadrate oder Streifen schneiden. Der Ofen wird auf 180° Celsius vorgeheizt und das Blech kommt nun für etwa 20 Minuten in den Ofen.

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Gesunde Hundekekse mit Obst

Hundekekse mit Obst sind sehr gesund für Deine Fellnase.

Hundekekse backen macht Spaß, vor allem wenn man sieht, wie gut sie dem vierbeinigen Liebling schmecken. Hundekekse Rezepte mit Obst sind bei den Vierbeinern immer besonders beliebt, man sollte jedoch darauf achten, dass man wegen des hohen Zuckergehalts mancher Früchte nicht zu viele Kekse auf einmal verfüttert.

Man benötigt:

  • 1 Apfel oder 1 Banane, wahlweise kann man auch Mango, Birne oder Papaya verwenden
  • 150 Gramm Mehl
  • 70 Gramm Haferflocken
  • 1 Esslöffel Kokosöl
  • 1 Esslöffel Kokosette

Das Obst wird zerdrückt oder geraspelt und mit den restlichen Zutaten verknetet. Um den Teig geschmeidig zu bekommen, damit man ihn gut ausrollen kann, gibt man nach und nach etwas Wasser dazu. Aus dem ausgerollten Teig sticht man wieder beliebige Motive aus, die auf einem befetteten Blech bei 180° Celsius in den Ofen kommen. Nach etwa 30 Minuten sind die Hundekekse fertig.

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Deluxe Kekse mit Kräutern und Käse

In Rezepten für Hundekekse sollte Käse nicht übermäßig verwendet werden.

Hunde lieben Käse und alleine der Geruch dieser selbstgemachten Käse-Cracker wird sie dazu bringen, sämtliche Kunststücke aufzuführen.

Man benötigt:

  • 120 Gramm Reismehl oder Maismehl
  • 80 Gramm Vollkornmehl
  • 1 Teelöffel Kräuter (man kann Petersilie, Thymian, Basilium, Dill oder Oregano verwenden)
  • 70 Gramm geriebenen Käse
  • 1 Esslöffel Kokosöl
  • 60ml Wasser

Die fein gehackten Kräuter lässt man im Wasser kurz aufkochen. Alle Zutaten werden miteinander vermengt und anschließend mit dem Kräuterwasser zu einem geschmeidigen Teig verarbeitet. Der Teig sollte sich gut ausrollen lassen. Sollte er zu fest oder zu weich sein kann man etwas mehr Wasser oder Mehl hinzufügen.

Wieder werden die ausgestochenen Kekse auf ein Blech gelegt und in den auf 180° Celsius vorgeheizten Ofen geschoben. Nach gut 30 Minuten sind diese verführerischen Käse-Cracker fertig.

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Exotische Bananen-Ingwer Hundekekse

Bananen sind eine gesunde Zutat für Hundekekse.

Ingwer gilt als natürliche Wunderwaffe und hilft bei Entzündungen auch bei Hunden sehr gut. In kleinen Dosen sorgt diese Wunderwurzel für eine ausgewogene und gesunde Darmflora. Das Wichtigste aber ist, diese Kekse schmecken jedem Hund besonders gut.

Man benötigt:

  • 1 Banane
  • 150 Gramm Mehl
  • 50 Gramm Haferflocken
  • 1/2 Teelöffel Backnatron
  • 80 ml Wasser
  • Ein fingernagel-großes Stück Ingwer, fein gerieben

Alle Zutaten werden zu einem Teig verknetet, der sich gut ausrollen lässt. Die ausgestochenen Kekse kommen bei 180° Celsius für etwa 25 Minuten in den Backofen. Diese exotischen Kekse sind außergewöhnliche und tolle Mitbringsel für Hundeliebhaber.

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Der Quickie – wenn das Hundekekse backen schnell gehen muss

Diese Hundekekse sind schnell gemacht

Diese Kekse kann man ganz schnell selbst herstellen und eignen sich am Besten für Anfänger. Sie sind aber sehr beliebt bei den Vierbeinern und in sämtlichen Varianten herzustellen. Man benötigt dazu lediglich Mehl, am besten Vollkornmehl und ein gängiges Gläschen Babykost. Am besten eignen sich Obst oder Gemüsegläschen, man kann aber so ziemlich jedes herkömmliche Glas aus dem Säuglingsregal verwenden.

Man benötigt:

  • Ein Babygläschen von Hipp, Alete und Co
  • Einen Becher Mehl

Aus den beiden Zutaten knetet man einen geschmeidigen Teig, der sich schön ausrollen lässt. Motive ausstechen und bei 180° Celsius für gut 25 Minuten in das vorgeheizte Backrohr schieben.

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Pikante Pralinen für den Vierbeiner

Diese Rezepte für Hundekekse haben Spinat.

Diese Pralinchen sind ein ganz besonderes Leckerli für Hunde. Jeder noch so heikle und verwöhnte Vierbeiner wird diese Kügelchen mit Genuss verschlingen.

Man benötigt:

  • 150 Gramm Kartoffeln
  • 150 Gramm Vollkornmehl
  • 100 Gramm Haferflocken
  • 30 Gramm Spinat
  • 50 Gramm Schinken oder Leberwurst
  • 1 Esslöffel Petersilie
  • 1 Schuss Kokosöl

Die gekochten Kartoffeln werden zu einem Brei zerdrückt. Vor der Weiterverarbeitung sollte die Kartoffelmasse ausgekühlt sein. Nun werden die Kartoffeln mit dem Rest der Zutaten zu einem geschmeidigen Teig geknetet. Nun formt man aus der Masse kleine Pralinen.

Die Kugeln sollten alle die gleiche Größe haben, um beim Backen gleichmäßig gar zu werden. Die Pralinen kommen nun in den auf 170° Celsius vorgeheizten Ofen. Nach etwa 30 Minuten sind diese köstlichen Gourmet-Kugeln für den Vierbeiner fertig. Achtung: Die Pralinen bitte ordentlich auskühlen lassen.

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Erdnussbutter-Apfel Hundekekse

Hundekekse zum Selberbacken mit Apfel und Erdnussbutter

Diesen leckeren Keksen können auch Hundehalter kaum widerstehen und Mensch und Hund können diese gemütlich zusammen auf dem Sofa snacken.

Man benötigt:

  • 100 Gramm Erdnussbutter, die ungesüßt und ungesalzen sein muss
  • 150 Gramm Apfel
  • 300 Gramm Mehl
  • 75 Gramm Haferflocken
  • 2 Esslöffel Kokosöl
  • 25 Gramm ungesalzene Erdnüsse

Der Apfel wird geraspelt und die Erdnüsse gehackt oder im Mixer oder Mörser fein zerkleinert. Nun werden alle Zutaten miteinander vermengt. Den Teig kann man optional ausrollen und Motive ausstechen, oder aber kleine Kügelchen oder Rollen formen.

Wichtig ist, dass man auf dem Blech nur eine Art von Form der Kekse bäckt, damit die Gleichmäßigkeit des Backens gewährleistet ist. Bei 180° Celsius kommen diese leckeren Kekse nun für etwa 20 Minuten in den Backofen.

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Hundekekse selber backen – Fleisch-Kekse

Auch Fleisch kann Bestandteil von Hundekeksen sein

Für diese Kekse kann man jedes Fleisch verwenden, welches der Vierbeiner besonders gerne mag. Am besten eignet sich natürlich Rind, aber auch Huhn oder Lamm sind gute Alternativen. Hat man gerade kein Gehacktes zu Hause oder auch keinen Fleischwolf parat, so kann man natürlich auf eine herkömmliche Dose Nassfutter zurückgreifen. Auch damit gelingen diese schmackhaften Hundekekse garantiert.

Man benötigt:

  • 250 Gramm Fleisch oder eine Dose Nassfutter
  • 250 Gramm Dinkelmehl
  • 120 Gramm Haferflocken
  • 2 Eigelb
  • 1 Esslöffel Petersilie oder Thymian
  • 120ml Wasser

Alle Zutaten werden zu einer geschmeidigen Masse verknetet. Er sollte die Konsistenz von Frikadellen haben. Nun formt man kleine Laibchen oder Rollen und legt sie aufs Backblech. Wer lieber Formen ausstechen möchte, sollte dem Teig etwas mehr Mehl zufügen, damit er die Konsistenz eines Mürbteigs erhält.

Die Frikadellen oder Rollen kommen nun in den auf 160° Celsius vorgeheizten Ofen. Nach etwa 40 Minuten kann man diese aus dem Backrohr nehmen. Wenn man dünnere Kekse ausgestochen hat, dann reicht eine Backzeit von 25 Minuten.

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Hundemuffins kann man mit Fleisch backen

Hundekekse Rezept – Muffins/Cupcakes

Diese kleinen Küchlein sind besonders schmackhaft und eignen sich hervorragend als Geburtstagskuchen für den Vierbeiner.

Man benötigt:

  • 250 Gramm Rindfleisch oder gewolftes Huhn
  • 250 Gramm fein geschnittene Innereien
  • 4 Eidotter
  • 300 Gramm Mehl
  • 150 Gramm Haferflocken
  • 200ml Wasser
  • Cottage Cheese, Schmand, Apfelmus oder Erdnusscreme zum Verzieren der Cupcakes falls gewünscht

Alle Zutaten gut vermengen und in kleine Formen für Muffins füllen. Diese kommen für 40 Minuten in den auf 180° Celsius vorgeheizten Backofen. Nach dem Auskühlen kann man diese wie richtige Cupcakes mit einer schönen Haube aus Hüttenkäse, Frischkäse, Rahm, Apfelmus oder Ähnlichem verzieren.

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Hundekekse gibt es auch für Allergiker

Hundekekse selber machen – Hundekekse Rezepte für Allergiker

Meist sind Hunde auf Mehl allergisch. Aber auch kann es vorkommen, dass der Vierbeiner auf eine Fleischsorte schlecht reagiert. In diesem Fall tauscht man die Zutaten, die der Hund nicht verträgt gegen ein Produkt aus, welches der Fellnase nicht schadet.

Dazu sollte man sich an eine einfache Umrechnung halten. 250 Gramm Mehl werden durch 150 Gramm Reismehl oder Maismehl ausgetauscht. Auch kann man anstatt Haferflocken Reis verwenden. Möhren sind ebenfalls perfekt als Zutat für Hundekekse für empfindliche Hunde geeignet.

Beim Hundekekse selber backen kann man natürlich absolut auf die Bedürfnisse und Vorlieben des eigenen Vierbeiners eingehen. Ganz wichtig ist, dass man so auch garantiert etwaige Allergien oder Unverträglichkeiten der Fellnase berücksichtigen kann. So zaubert man im Handumdrehen zum Beispiel Hundekekse ohne Getreide, die dem eigenen Hund garantiert gut tun.

Hundekekse backen macht absolut Spaß, vor allem wenn man sieht, wie gut es dem kleinen Liebling schmeckt. Suchtgefahr ist garantiert – also immer aufpassen, dass man auch mit diesen selbstgemachten Leckerlis nicht übertreibt.

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Hundekekse backen macht Spaß


Gefahren normaler Kekse

Jeder kennt die Situation, man sitzt gemütlich auf der Couch und lässt sich selbst Süßigkeiten und Kekse schmecken, während man von traurigen Augen beobachtet wird. Nicht immer will man eigene Hundekekse backen. Menschliche Snacks und Süßigkeiten, vor allem Schokolade sind aber für den Hund absolut tabu. Nicht nur wegen des hohen Fett- und Zuckergehalts.

Vor allem Schokolade kann für das geliebte Haustier sogar tödlich sein. Sicher gibt es Geschichten, dass eine Oma oder Tante ihrem Vierbeiner jeden Tag ein Stück Schokolade gegeben hat und der Hund 20 Jahre alt wurde. Man sollte diese Geschichten jedoch als Märchen ansehen.

Denn Kakaobohnen enthalten Theobromin, einen Stoff, der direkt in die Leber des Hundes gelangt und dort Schaden verursachen kann.  Natürlich muss man jetzt nicht in Panik verfallen, wenn der Vierbeiner gierig wie ein Staubsauger ein Stück Schokoriegel schnappt.  Vor allem bei sehr dunkler und kakaohaltiger, eigentlich hochwertiger Schokolade sollte man jedoch aufpassen.

Mit selbstgemachten Hundekeksen ist man aber immer auf der sicheren Seite. Selbst isst man doch auch am Liebsten Speisen, von denen man den Inhalt kennt.Warum sollte man dem geliebten Haustier also etwas Schlechteres anbieten?

Die meisten Rezepte für Hundekekse sind einfach nachzumachen und im Nu hat man köstliche und vor allem gesunde Leckerlis für die eigene Fellnase zubereitet. Auch sind selbstgemachte Hundekekse ein nettes Mitbringsel und tolles Geschenk für Hundeliebhaber. Viel Spaß beim Hundekekse backen!

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Allgäu oder Ostsee
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